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Job announcements
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wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in
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Das Fraunhofer-Institut für
Kurzzeitdynamik sucht eine/n
Diplom-Physiker/in (Univ.) oder
Diplom-Geowissenschaftler/in (Univ.)
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als
wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in für Forschungsprojekte zum Thema
Meteoriteneinschlag in geologische Materialien.
Der
Schwerpunkt der zu besetzenden Stelle liegt in der wissenschaftlichen
Durchführung und Analyse von Meteoriteneinschlägen im Labormaßstab. Diese
sollen mit Beschleunigern experimentell simuliert und mit aufwendiger
Messtechnik untersucht werden. Die Arbeiten werden im Rahmen einer
institutsübergreifenden Forschergruppe durchgeführt.
Die Ergebnisse der Impaktversuche sind im Hinblick auf die
materialspezifischen Prozesse zu charakterisieren und zu analysieren.
Die Arbeit erfolgt an den Institutsteilen Efringen-Kirchen und Freiburg.
Erwartet werden hohe Einsatzbereitschaft, Interesse an
experimentellen/messtechnischen Arbeiten, Kenntnisse in numerischer Simulation
und in Werkstoffwissenschaften.
Anstellung, Vergütung und Sozialleistungen richten sich nach dem Tarifvertrag
für den öffentlichen Dienst (TVöD).
Bitte richten Sie Ihre
Bewerbung mit allen wichtigen Unterlagen unter Angabe der Kennziffer
EMI-2009-20 an:
Fraunhofer-Institut für Kurzzeitdynamik
Ernst-Mach-Institut
Verwaltungsleitung
Eckerstr. 4
79104 Freiburg
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wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in
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Thema:
Kompaktion, Festigkeitsreduktion, und Spannungsabschätzung in
geschockten, porösen Sandsteinen
Projektleiter:
Thomas Kenkmann, Museum für Naturkunde Berlin (MFN) und Georg Dresen,
GeoForschungsZentrum Potsdam (GFZ)
Voraussetzungen:
Diplom- oder Masterabschluss in Geowissenschaften, Geophysik,
oder Materialwissenschaften. Wir suchen eine/n Kandidaten/Kandidatin mit
vertieften Kenntnissen in Gesteinsmechanik und Strukturgeologie.
Beschreibung:
Dieses
MEMIN-Projekt dient dem besseren Verständnis von Deformationsprozessen und
strukturellen Veränderungen poröser Sandsteine in Impaktkratern. Die
Untersuchungen umfassen die Bestimmung der Festigkeitseigenschaften von
Zielgesteinen vor und nach der Stoßwellenbelastung, um das Maß ihrer
Entfestigung bei einem Einschlag zu quantifizieren. Es werden verschiedene
Arten der Kompaktion untersucht und mit Ergebnissen quasi-statischer
Belastungstests verglichen. Das Maß der Schädigung Impakt-deformierter
Gesteine wird durch die Bestimmung der Fragmentgröße sowie der Mikroriss- und
Defektdichte quantifiziert.
Der/Die wissenschaftliche Mitarbeiter/in
wird sowohl am MFN als auch am GFZ arbeiten. Er/Sie wird die Einrichtungen des
gesteinsmechanischen Labors des GFZ nutzen und ist verantwortlich für die
quasi-statischen Kompaktionstests an der MTS-Presse, die eine Verwendung der
akustischen Emissionssensorik und Probenpräparation einschließt. Der
wissenschaftliche Mitarbeiter wird vergleichende mikrostrukturelle Analysen an
den quasistatischen und schockdeformierten Gesteinen durchführen und dabei
Methoden wie optische Mikroskopie, Rasterelektronen- und
Transmissionselektronenmikroskopie anwenden.
Es wird erwartet, das der/die erfolgreiche Kandidat/in sich an Konferenzen und
Publikationen aktiv beteiligt. Die Stelle ist geeignet, um eine Doktorarbeit
anzufertigen.
Vergütung:
Bezahlung nach VGr. IIa BAT-O
bzw. vergleichbarer Entgeltgruppe nach Tarifumstellung jeweils mit 50% der
regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit für 18 Monate am MFN, gefolgt von 18
Monaten am GFZ nach EG 13 TVöD-O, vorbehaltlich der Genehmigung durch die
Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG). Dienstort: jeweils MFN bzw. GFZ.
Zur Sicherung der Gleichstellung sind Bewerbungen qualifizierter Frauen
besonders willkommen. Schwerbehinderte Bewerber/innen werden bei gleicher
Eignung bevorzugt
Ihre Bewerbungen mit Lebenslauf und Zeugnissen senden Sie bitte unter Angabe der Kennziffer 20/2009 an: Museum für
Naturkunde / Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung an
der Humboldt-Universität zu Berlin, z.Hd. Herrn Hackmann, Invalidenstr. 43,
10115 Berlin. Für Rückfragen kontaktieren Sie bitte
thomas.kenkmann@mfn-berlin.de oder
dre@gfz-potsdam.de.
Da keine Rücksendung von
Unterlagen erfolgt, bitten wir, mit der Bewerbung ausschließlich Kopien
vorzulegen.
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studentische Hilfskraft
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Thema:
Kompaktion, Festigkeitsreduktion, und
Spannungsabschätzung in geschocktem, porösen Sandsteinen
Projektleiter:
Thomas Kenkmann, Museum für Naturkunde Berlin
(MFN) und Georg Dresen, GeoForschungsZentrum Potsdam (GFZ)
Voraussetzungen:
Student/in der Geowissenschaften, Geophysik, oder
Materialwissenschaften. Wir suchen eine/n Kandidaten/Kandidatin, der/die an
Gesteinsmechanik und Strukturgeologie Interesse hat.
Beschreibung:
Die studentische Hilfskraft assistiert in dem
Projekt bei zeitaufwändigen Routineuntersuchungen. Hierunter fallen
insbesondere:
-
Mithilfe bei der Präparation von Dünnschliffen im Präparationslabor
-
Routine Untersuchungen am optschen und Rasterelektronenmikroskop
-
Detailkartierung der experimentell erzeugten Krater
-
Bildanalysevon Korngröße und Porenraum mit Hile von Q-Win
Es besteht die Möglichkeit eine Bachelor-, Master-, oder Diplomarbeit im
Rahmen des Projektes anzufertigen.
Vergütung:
Bezahlung nach VIII BAT-O
(Anwendungs-TV HU); 20 Stunden Arbeitszeit pro Monat für 1 Jahr mit
Verlängerungsmöglichkeit. Dienstort ist das MFN.
Zur Sicherung der Gleichstellung sind Bewerbungen qualifizierter Frauen
besonders willkommen. Schwerbehinderte Bewerber/innen werden bei gleicher
Eignung bevorzugt
Ihre Bewerbungen mit Lebenslauf und Zeugnissen senden Sie bitte
bis zum 20.08.2009 unter Angabe der Kennziffer 15/2009 an: Museum für
Naturkunde / Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung an
der Humboldt-Universität zu Berlin, z.Hd. Herrn Hackmann, Invalidenstr. 43,
10115 Berlin. Für Rückfragen kontaktieren Sie bitte
thomas.kenkmann@mfn-berlin.de.
Da keine Rücksendung von Unterlagen erfolgt, bitten wir, mit der Bewerbung
ausschließlich Kopien vorzulegen.
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wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in
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Die
Materialprüfungsanstalt Universität Stuttgart sucht für das Forschungsprojekt
MEMIN (Multidisciplinary Experimental and Modelling Impact Research Network)
der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) eine/n
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Diplom-Geophysiker (m/w)
oder einen Physiker (m/w)
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zum nächst möglichen Termin. Die Stelle ist der
Abteilung „Zerstörungsfreie Prüfung und Überwachungstechnik“ der MPA
zugeordnet. Die Abteilung befasst sich mit Prüfaufgaben aus den Bereichen
Inspektion von Bauteilen, Werkstoffen, Anlagen und Bauwerken sowie der
Erhaltung von Anlagen und Bauwerken.
Aufgaben:
Innerhalb der Forschergruppe MEMIN wird die Impaktkraterbildung durch
Meteoriten untersucht. MEMIN ist ein multidisziplinäres Netzwerk zur
experimentellen und numerischen Impaktforschung, in dem Geowissenschaftler,
Physiker und Ingenieure gemeinsam arbeiten. Im Rahmen von Laborexperimenten
werden durch eine Leichtgaskanone Projektile auf Sandsteinquader geschossen
und diese Targets anschließend untersucht. Eine Parameterstudie soll die Rolle
von Porosität, Porenwasser, Lagenbau sowie der Impaktgeschwindigkeit auf die
Kratermechanik, Stoßwellenmetamorphose und Projektilverteilung beim
Einschlagprozess auf Sandstein klären.
Im Rahmen des zu bearbeitenden Teilprojektes ist die Aufgabe die
Charakterisierung des Targets vor, während und nach dem Impakt. Dazu werden
Verfahren der zerstörungsfreien Werkstoffprüfung wie die Ultraschalltechnik
und die Schallemissionsanalyse angewandt und – soweit notwendig –
weiterentwickelt. Hilfsmittel dafür sind tomografische Verfahren sowie
Inversionsmethoden.
Anforderungen:
Die Tätigkeit setzt unbedingt die Integrationsfähigkeit in ein Team von
Wissenschaftlern und Technikern mit unterschiedlichem Hintergrund voraus,
sowie die Mithilfe bei Lehrveranstaltungen. Im Detail sind folgende
Anforderungen bei der Bewerbung zu beachten:
- Abgeschlossenes Studium der Geophysik oder der Physik,
vorzugsweise mit vertieften Kenntnissen der Wellenausbreitung und
Kontinuumsmechanik.
- Gute Englischkenntnisse in Schrift und Sprache.
- Bereitschaft zur Interdisziplinären Zusammenarbeit, zur
Veröffentlichung von Forschungsergebnissen und zur Promotion.
- Bereitschaft zur Übernahme von angrenzenden Tätigkeiten auf dem
Gebiet der zerstörungsfreien Prüfung.
- Erfahrungen in den Bereichen Messtechnik, Tomografie und/oder
Inversion sind von Vorteil.
Die ausgeschriebene Stelle ist zunächst auf zwei Jahre befristet. Die
Möglichkeit der Verlängerung besteht. Die Vergütung erfolgt nach TV-L.
Arbeitsbeginn sofort oder später.
Fachliche Auskünfte zu der Stelle erteilt Herr Prof. Christian Große
(0711/685-66786)
Die Universität möchte den Anteil der Frauen erhöhen und ist deshalb an
Bewerbungen von Frauen besonders interessiert. Vollzeitstellen sind
grundsätzlich teilbar. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung vorrangig
eingestellt. Die Einstellung erfolgt durch die Zentrale Verwaltung der
Universität Stuttgart.
Schriftliche Bewerbungen bis spätestens zum 31.08.2009 erbeten an: PD.
Dr. C. Grosse, Materialprüfungsanstalt, Otto-Graf-Institut
Universität Stuttgart (MPA), Pfaffenwaldring 4, D- 70550 Stuttgart,
christian.grosse@po.uni-stuttgart.de
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wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in
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Thema:
Numerische Modelierung vom Impaktprozessen
Projektleiter:
Kai Wünnemann, Museum für Naturkunde Berlin (MFN) und Stefan Hiermaier,
Ernst Mach Institut (EMI)
Voraussetzungen:
Abgeschlossenes Hochschulstudium in einer Geowissenschaft oder Physik;
Vorkenntnisse in der Modellierung von (geo)dynamischen Prozessen; Grundlagen
in Kontinuums und Gesteinsmechanik, Thermo- und Fluiddynamik. Erfahrungen in
der Programmierung (vorzugsweise Fortran) und dem Umgang mit UNIX/LINUX
Betriebssystemen. Vorkenntnisse in der Entwicklung von parallelen Algorithmen
(MPI) zur Anwendung auf PC-Clustern sind von Vorteil. Bereitschaft zur
interdisziplinären Zusammenarbeit.
Beschreibung:
Wissenschaftliche Dienstleistungen im Rahmen der DFG Forschergruppe „MEMIN -
Multidisciplinary Experimental and Modeling Impact Research Network“. Es
sollen bestehende Modelle zur Simulation von Meteoriteneinschlägen
(Impaktprozessen) auf planetaren Oberflächen weiterentwickelt werden. Dabei
sollen vor allem Modelle des Materialverhaltens unter starker
thermodynamischer und mechanischer Beanspruchung verbessert werden. Ein
Schwerpunkt bildet die Untersuchung des Einflusses von Porosität and
Wassersättigung auf den Kraterbildungsprozesse sowie die spröde Bruchbildung
im Krateruntergrund. Im Rahmen der Forschergruppe werden
Kraterbildungsexperimente in Sandstein durchgeführt, die unter anderem zur
Validierung der numerischen Modelle dienen sollen. Die wissenschaftlichen
Aufgaben sollen unter anderem zur Vorbereitung einer Promotion dienen.
Vergütung:
Bezahlung nach Vgr. IIa BAT-O (Anwendungs-TV HU) mit 50% der regelmäßigen
wöchentlichen Arbeitszeit für 36 Monate am MFN. Die Stelle ist befristet für 3
Jahre und wird finanziert von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) im
Rahmen der Forschergruppe „MEMIN“. Ort der Beschäftigung ist das MFN.
Zur Sicherung der Gleichstellung sind Bewerbungen qualifizierter Frauen
besonders willkommen. Schwerbehinderte Bewerber/innen werden bei gleicher
Eignung bevorzugt.
Ihre Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen senden Sie bitte unter Angabe der Kennziffer 16/2009 an: Museum für
Naturkunde / Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung an
der Humboldt-Universität zu Berlin, z.Hd. Herrn Hackmann, Invalidenstr. 43,
10115 Berlin. Für Rückfragen bitte wenden an:
Kai.Wuennemann@mfn-berlin.de
Da keine Rücksendung von Unterlagen erfolgt, bitten wir, mit der Bewerbung
ausschließlich Kopien vorzulegen.
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wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in B
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Thema:
Kraterstruktur und Exkavation: Der Effekt von Porosität, Porenwasser und
Lagenbau
Projektleiter:
Thomas Kenkmann, Museum für Naturkunde Berlin (MFN), Alexander Deutsch,
Institut für Planetologie, Westfälische Wilhelms Universität Münster (WWU) und
Klaus Thoma, Fraunhofer Institut für Kurzzeitdynamik -
Ernst-Mach-Institut (EMI)
Voraussetzungen:
Diplom- oder Masterabschluss in Physik, Geowissenschaften oder
Ingenieurwesen. Wir suchen eine/n Kandidaten/Kandidatin mit vertieften
Kenntnissen in Stoßwellenphysik und Technologie der
Hochgeschwindigkeitsdiagnostik.
Beschreibung:
Mit
diesem Projekt wird beabsichtigt, die Effekte von Porosität, Porenwasser und
Impaktgeschwindigkeit auf die Kraterbildung experimentell für verschiedene
Sedimentgesteine zu quantifizieren. Wir werden die Dynamik des Kraterwachstums
und des Auswurfs aufzeichnen und analysieren und die Kratermorphometrie und
-effizienz als Funktion dieser Parameter untersuchen. Darüber hinaus werden
wir die stoßwellenmetamorphe Beanspruchung der Ejekta untersuchen und
Scherzonen des Krateruntergrundes kartieren. Die gewonnenen Daten liefern eine
Referenz, gegen welche die numerischen Simulationen abgeglichen werden müssen.
Der/Die wissenschaftliche Mitarbeiter/in B ist verantwortlich für die Analyse
des Exkavationsprozesses. Die Arbeiten umfassen die Konstruktion von
Auswurfauffängern sowie die Planung, Installation und Kalibrierung der
Laserschnitt-Videotechnologie zur Aufzeichnung des Auswurfprozesses. Die
Partikelpfade und Dynamik des Auswurfkegels werden als Funktion der gewählten
Parameter ausgewertet und die Fragmente orts-genau zurückgewonnen.
Es wird erwartet, dass der/die erfolgreiche Kandidat/in sich an Konferenzen
und Publikationen aktiv beteiligt. Der/Die erfolgreiche Kandidat/in wird
sowohl am EMI als auch am MFN und WWU arbeiten. Die Stelle ist geeignet, um
eine Doktorarbeit anzufertigen.
Vergütung:
Bezahlung nach VGr. IIa BAT-O (Anwendungs-TV HU) bzw. vergleichbarer
Entgeltgruppe nach Tarifumstellung jeweils mit 50% der regelmäßigen
wöchentlichen Arbeitszeit für 18 Monate durch MFN, gefolgt von 18 Monaten am
WWU nach EG 13 TV-L, vorbehaltlich der Genehmigung durch die Deutsche
Forschungsgemeinschaft (DFG). Dienstort: jeweils MFN bzw. WWU.
Zur Sicherung der Gleichstellung sind Bewerbungen qualifizierter Frauen
besonders willkommen. Schwerbehinderte Bewerber/innen werden bei gleicher
Eignung bevorzugt.
Ihre Bewerbungen mit Lebenslauf und Zeugnissen senden Sie bitte unter Angabe der Kennziffer 21/2009 an: Museum für
Naturkunde / Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung an
der Humboldt-Universität zu Berlin, z.Hd. Herrn Hackmann, Invalidenstr. 43,
10115 Berlin. Für Rückfragen kontaktieren Sie
thomas.kenkmann@mfn-berlin.de oder
deutsca@uni-muenster.de.
Da keine Rücksendung von Unterlagen erfolgt, bitten wir, mit
der Bewerbung ausschließlich Kopien vorzulegen.
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wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in
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Thema:
Das Schicksal von Projektilen in Kraterexperimenten
Projektleiter:
Lutz Hecht, Museum für Naturkunde Berlin (MFN), Thomas Kenkmann,
Museum für Naturkunde Berlin (MFN), Alexander Deutsch, Institut für
Planetologie, Westfälische Wilhelms Universität Münster (WWU)
Voraussetzungen:
Diplom- oder Masterabschluss in Geowissenschaften oder
Materialwissenschaften. Wir suchen eine/n Kandidaten/Kandidatin mit vertieften
Kenntnissen in Mineralogie, Geochemie oder Petrologie.
Beschreibung:
Dieses
Projekt ist Teil einer multidisziplinären DFG-Forschergruppe und untersucht
die Verteilung von Projektilmaterie (natürliche Meteorite sowie Stähle)
zwischen Spallationsmaterial, Ejekta und Impaktiten im Untergrund der
experimentellen Krater und die Ursache(n) für Interelementfraktionierungen in
Projektilrelikten. Die Hauptaufgabe liegt im Nachweis kleinster Fragmente und
Kondensate des Projektils, und der Bestimmung relativer
Projektil-/Target-Anteile in Mischungen mithilfe hoch sensitiver und/oder hoch
ortsauflösender geochemischer Techniken (vor allem REM, Mikrosonde, LA-ICP-MS,
INAA, TEM). Es besteht eine enge Verknüpfung zu mehreren weiteren
Teilprojekten der Forschergruppe.
Es wird erwartet, das der/die erfolgreiche Kandidat/in sich an Konferenzen und
Publikationen aktiv beteiligt. Es wird auch mit der Bereitschaft gerechnet,
zeitweise am WWU zu arbeiten. Die Stelle ist geeignet, um eine Doktorarbeit
anzufertigen.
Vergütung:
Bezahlung nach Vgr. IIa BAT-O (Anwendungs-TV HU) mit 50% der regelmäßigen
wöchentlichen Arbeitszeit für 36 Monate am MFN.
Zur Sicherung der Gleichstellung sind Bewerbungen qualifizierter Frauen
besonders willkommen. Schwerbehinderte Bewerber/innen werden bei gleicher
Eignung bevorzugt.
Ihre Bewerbungen mit Lebenslauf und Zeugnissen senden Sie bitte unter Angabe der Kennziffer 19/2009 an: Museum für
Naturkunde / Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung an
der Humboldt-Universität zu Berlin, z.Hd. Herrn Hackmann, Invalidenstr. 43,
10115 Berlin. Für Rückfragen bitte wenden an:
lutz.hecht@mfn-berlin.de
Da keine Rücksendung von Unterlagen erfolgt, bitten wir, mit der Bewerbung
ausschließlich Kopien vorzulegen.
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